Ehrenamtlich ein Theater gründen: Dr. Michael Haack und Björn Tippenhauer über das Detmolder Sommertheater

Shownotes

Ein verfallenes Gebäude, ein Abrissplan und eine Stadtgesellschaft, die widerspricht: Aus dieser Konstellation entstand das heutige Detmolder Sommertheater. In der neuen Folge von „mein detmold – der Stadtpodcast“ sprechen Dr. Michael Haack, Vorsitzender der Initiative Detmolder Sommertheater e. V., und der technische Leiter Björn Tippenhauer über Rettung, Wiederaufbau und Alltag des Hauses.

Es geht um ein Bauprojekt mit einem Volumen von 7,2 Millionen D-Mark, um mehr als 800 Unterstützerinnen und Unterstützer in der Gründungsphase und um ein bis heute ungewöhnliches Betriebsmodell. Hochschule für Musik und Landestheater sind feste Mieter; weitere Einnahmen kommen aus Vermietungen und Eigenveranstaltungen. Nach Haacks Angaben erhält der laufende Betrieb keine institutionellen Zuschüsse.

Björn Tippenhauer berichtet, was hinter den Kulissen geschehen muss, damit ein Abend leicht aussieht – von Technik und Sicherheit bis zur Betreuung von Profis und Laien. Außerdem: Warum ein historischer Orchestergraben echte Muskelarbeit bedeutet, wie das Haus jüngere Zielgruppen gewinnen will und auf welche Weise Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen mithelfen können.

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00:00:02: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mein Letmold der Stadt-Podcast.

00:00:07: Heute stellen wir uns mal die Frage ein bisschen, wie Sie beantworten?

00:00:10: Wir beantwortent die Frage, wie ist es einen Theater zu gründen?

00:00:13: Ist doch mal schön für so eine Folge!

00:00:16: Eine Theater zu begründen und auch zu halten – das ist ja noch das zweite.

00:00:20: Und zwar nicht ohne jetzt Leinteater irgendwie abwerten zu wollen aber es handelt sich da nicht um eine kleine Leintheaterinitiative sondern ein richtiges Theater.

00:00:30: dass es seit vielen Jahren in Detmold gibt, wie quasi aus einem Abrisskandidaten eine Kulturinstitution wurde.

00:00:39: Das erzählen mir heute meine beiden Gäste, Dr.

00:00:42: Michael Haag und Björn Tippenhauer vom Detmolder Sommertheater.

00:00:47: Herzlich willkommen im Stadtvodcast!

00:00:48: Ja, hallo.

00:00:49: Wir kommen und vielen Dank, dass wir das Sommerteil vorstellen dürfen.

00:00:51: Sehr gerne.

00:00:53: Dr.

00:00:53: Michel Haag ist der Vorsitzende des Fördervereins?

00:00:56: Trägerverein.

00:00:57: Trägarvereins des Sommartheaters.

00:00:59: Und Björne Tippenhauler ist der Technischeff sozusagen.

00:01:02: Sozusagen

00:01:02: ja, Technischleitung auch gerne um.

00:01:04: Genau, im Sommer Theater.

00:01:05: Das heißt wir haben jetzt hier beide Seiten der Leute in the know.

00:01:10: bei uns im Stadttheater wollte ich gerade sagen.

00:01:13: Nee

00:01:13: nicht ganz!

00:01:13: Im Stadtsportgas

00:01:18: Theatergründen.

00:01:18: das klingt ja erst mal wenn man sich das so vorstellt nach öffentlicher Förderung, nach institutioneller Sicherheit Nach all dem was man so denkt Wenn man sich überlegt wie ist das eigentlich ein Theater zu gründen?

00:01:29: Dass das hier anders war.

00:01:31: in Deadmold werden wir gleich hören.

00:01:34: Aber vielleicht zuerst, Herr Dr.

00:01:36: Haag, wenn Sie durch die Tür des Sommerteaters gehen ... Es ist ja, wir erfahren gleich warum so ein bisschen Ihr Theater?

00:01:45: Was ist das für ein Haus für Sie?

00:01:47: wahrscheinlich wesentlich mehr als nur ein Gebäude mit Stühlen?

00:01:51: Ja, das ist nicht nur das Gebäud, sondern das Theater ist eine Institution, die lebt durch Veranstaltungen in der Stadt finden und die Menschen, die da hingehen und begeistert sind, hoffentlich immer begeisterts sind über das was wir bieten.

00:02:02: Insofern ist das schon für uns beide beleben, wenn wir sehen ... Guck.

00:02:06: Es klappt heute wieder!

00:02:08: Ja, ein Tipp, Maurer.

00:02:09: Wenn Sie ins Theater reingehen bzw.

00:02:12: andersrum gefragt vielleicht mal, wenn die Gäste kommen und sich hinsetzen und eine Veranstaltung sehen, dann sehen sie ja nicht was drumherum noch alles passiert?

00:02:21: Auch wenn es die Initiative eine ehrenamtliche ist trotzdem ja hauptamtliche Kräfte im Haus ganz normales Theater, die eine ganze Menge machen müssen.

00:02:30: Wer läuft bei Ihnen alles so rum in Anführungsstichen und was sehen die Gäste nicht, was alles passiert?

00:02:35: Also das ist ja gerade die Kunst.

00:02:38: Dass Leute die Gässe nicht viel sehen sollen.

00:02:40: Das, was wir leisten.

00:02:42: Wir bleiben immer im Hintergrund wie ich auch.

00:02:45: Ich bin nie auf der Bühne.

00:02:49: Was sehen die Leute nicht – das ist eine gute Frage!

00:02:52: Aber ich weiß nicht, wie man das so groß beantworten sollte oder kann... Weil es ist so unterschiedlich.

00:03:00: Jede Veranstaltung bringt verschiedene Sachen, es gibt Profis die ich auf der Bühne habe und wir viel mehr haben.

00:03:07: Es gibt aber auch absolute Line, die noch nie Mikrofonen anhand hatten Und da ist natürlich sehr schwierig wie man die supporten muss.

00:03:16: Wir sind immer der klaren Meinung, wir stellen uns natürlich neben den Kunden oder dem Gast, der aufstellen muss und wir halten eben quasi buchständig die Hand kümmern uns um alles andere, wo er gar nicht übernacht denkt.

00:03:33: Er will ja nur eine Veranstaltung machen, sage ich mal so.

00:03:35: Aber was eigentlich die ganzen Regelungen, die ganze Vorschriften und vom Catering bis hin sind wir auch mitimoviert.

00:03:42: Wir sind ja dabei!

00:03:43: Und wir sind ein kleines Team, das es angeht... Wir sind haupt angestellt, sind nur zwei Leute angelegt.

00:03:54: Okay, das ist die gute Frau Witt.

00:03:57: Schöne Grüße übrigens in dieser Stelle und meine Wenigkeit.

00:04:01: Und wir teilen das halt oft gut auf.

00:04:03: natürlich haben wir Helfer Wir haben natürlich Studenten Schüler.

00:04:07: zum Teil müssen wir natürlich aufpassen wegen Arbeitszeiten zu arbeiten.

00:04:10: Sie ja meistens kommen manchmal gegen zehn elf Uhr Aber das kriegen wir trotzdem alles geregelt.

00:04:15: und aber das sind so Sachen Wo wir alle aufpassen.

00:04:19: wir sind wirklich ein kleines Team vergisst man vielleicht bei der Geschichte auch.

00:04:24: Aber wenn ich zum Beispiel eine Frage an Herrn Hark.

00:04:28: noch mal aufzugreifen ist, wenn ich ins Theater gehe oder ich sage mir, merkt das, ich rede immer von meinem Theater weil das geht jedem bei uns so.

00:04:37: Jeder der bei uns arbeitet oder er beimacht, geht nicht zur Arbeit, der geht in sein Theater.

00:04:43: Ich gehe immer schon so weit und sage, das ist mein zweites

00:04:46: Wohnzimmer.".

00:04:47: Und das Besondere ist ja auch noch Stichwort.

00:04:49: Sie sind zwar nicht auf der Bühne, aber wenn die Zuschauerinnen und Zuschauer ins Haus reingehen, gehen sie an ihnen vorbei, weil man die Techniker sieht.

00:04:58: Die sind nicht irgendwo in einem anderen Raum versteckt, sondern man läuft ja an dem großen Technikpult vorbei... Richtig!

00:05:03: ...und dann ins Haus.

00:05:05: Ja wunderbar.

00:05:06: Lass nämlich eins an.

00:05:11: Ich habe es schon mal gesagt, das ist das Herzstück des Theaterpersonelle.

00:05:14: Wenn's die beiden nicht gäbe, könnte man den Theater dichtmachen.

00:05:16: Wenns Frau Witt nicht gäbes jetzt seit zwanzig Jahren ... Die Agenturen sprich mir, den Künstlern sprich und er macht das immer sehr klein mit der Technik.

00:05:25: Also die Technik ist sehr hervorragend von ihm gesteuert im wahrsten Sinne des Wortes.

00:05:29: Und wenn wir die Beine nicht hätten, die wirklich mit Herzwunder bei sind wie auch die anderen, die im kleinen Team sind, sonst könnten wir das Theater gar nicht führen.

00:05:36: Das muss man nochmal hoch anrechnen oder

00:05:37: so.

00:05:38: Auf jeden Fall, das tun wir auch in dieser Stelle.

00:05:41: Jetzt gehen wir mal vielleicht ein bisschen in die Geschichte hinein oder diese eine spannende Geschichte tatsächlich ist.

00:05:49: Die meisten Detmolder kennen ja das Haus und das Haus hat ja eine bewegte Geschichte im wahrsten Sinne, die jetzt seit drei Jahren, wenn ich richtig informiert bin, das Sommertheater Beherbergt.

00:06:03: Aber, äh, neunzwertreiundneinzig sollte das Haus was jetzt ja noch stetmal abgerissen werden.

00:06:09: Ähm warum?

00:06:10: Was war die Situation, warum dieses Haus abgerissenehen

00:06:13: sollte?

00:06:13: Es war von der Stadt als Schandfleck eingestuft weil es seit ewigem ... Ich zeige aber seit vielen Jahren Leerstand Verwahrloste runterkam und es gab einen letzten Betreibern hat dem mit den beiden Diskotheken drin gewesen sind.

00:06:26: Und danach ist über viele Jahre Leer gestanden.

00:06:29: Und es hatte dem Abriss sollte es dann heimgestellt werden.

00:06:32: Und das hat einige, die dagegen oponiert haben angefangen von der Hochschulmusik über den Professor Lömike, der Neujahrskonzert immer gesagt hat dieses überwählen muss erhalten bleiben für die Hochschule oder für die Kultur entdecken und insgesamt.

00:06:46: Die Bürgerinstitutionen-Standsanierung hat sich damit kündigt und ähnliche, die gesagt haben das muss erhalten.

00:06:50: Und dann haben wir es geschafft, dass so eine Denkmarschung gestellt wurde und die Abrissidee in der Stadt Detmold attaktergelegt worden sind.

00:06:58: Also erst mal gab's da den Plan sozusagen abzureißen?

00:07:02: Dann hat man gesagt okay, wir müssen das für die Kultur enthalten.

00:07:11: Wie organisiert man sich denn dann?

00:07:12: Wir kommen mir später noch dazu, dass irgendwann auch ein Verein gegründet wurde aber erstmal... muss man ja irgendwie voneinander wissen, dass der eine sagt, das geht ja nicht, dass man das abreißt und der andere auch.

00:07:22: Und dann spricht man miteinander?

00:07:23: Wie ist es da entstanden überhaupt?

00:07:25: Die Personen-Institutoren die dafür waren es zu erhalten haben sie schnell gefunden und das ja schon was von neunundneinzig der Verein, also die Initiative Deppmann Sommertaker geründet wurde und wir haben dann in recht kurzer Zeit die Planung aufgestellt mit dem Architekt Musse Obelode.

00:07:45: dann war das Problem natürlich die Gelder zu bekommen.

00:07:49: Da hat sich die Stadt mitgemacht, insofern dass sie dafür gesorgt hat, dass wir Städte bei Fördermittel bekommen haben und für den Sieben, zwei Millionen Etat und die anderen drei Millionen wussten wir demalck mussten wir sonst wie.

00:08:02: Das hat damals geklappt, ich glaube heute wird noch nie mehr hinkriegen.

00:08:05: Genau dazu kommen wir gleich noch zu der Frage der Finanzierung.

00:08:09: Es war ja am Anfang relativ schnell die Hochschule für Musik mit drin.

00:08:13: Sie haben gerade schon eine Person erwähnt Warum die Hochschule für Musik?

00:08:18: Es gibt ja, für die, die es nicht wissen und ich aus Depmold komme vielleicht eine räumliche Nähe.

00:08:23: Aber warum hatte die HochSchule für Musik Interesse an diesem Gebäude?

00:08:27: Das war ne Wechselseite dieser Interesse dass wir mussten ja eine Planung aufstellen auch für die Städte bei Fördermitteln damit um zu dokumentieren wenn wir das machen und die Stadt die Mittel besorgt.

00:08:37: da muss natürlich gesichert sein das wird nicht nur eröffnet sondern kann dann auch weiterhin bestehen.

00:08:42: Und wurde ein sogenanntes vier Säulenmodell entwickelt wonach Hochschlöfmusik ein Mieter ist, das Landestehrte ein Mieteist als beide Säulen.

00:08:51: Und bis heute sind die auch Hauptmieter für uns und da sind wir sehr dankbar dass sie auch weiterhin uns benutzen.

00:08:58: Dann mussten wir sehen, dass wir Veranstalter besorgen als vierte Säule und die vierte säule ist Wir müssen Eigenveranstaltungen machen.

00:09:04: auf diesen vier Säulen beruht quasi das Konzept Auch das veranstaltungskonzept wie das wirtschaftliche konzeptesommertheaters.

00:09:11: Wenn man jetzt einfach in Anführungsstrichen eine Initiative gründet und sagt, wir wollen einen Theater eröffnen.

00:09:19: Das muss sich irgendwie auch organisieren.

00:09:22: Man braucht ja eine Vision die war da aber man braucht Geldstruktur vertrauen von den Stellen die letztendlich sagen ihr könnt das mal machen wie muss man sich das vorstellen?

00:09:34: Wie hat sich der Verein damals so gegründet dass es dann auch trafähig wurde?

00:09:38: War das eine Person oder

00:09:42: wie?

00:09:43: Von der Hochschule waren einige Professionen drin, die sich engagiert haben.

00:09:46: Dann wurde über den Rektor der Hochstelle Wogel versucht, über deutsche Bankbeislesweise oder andere Banken oder Stiftungen Geld zu generieren.

00:09:59: Damals war es so, dass die Gesellschaft noch untereinander auch kulturell besser verbunden war und da konnte man es erreichen.

00:10:04: Die Befürchte heute wird man nicht mehr hinkriegen innerhalb von kürzester Zeit drei Millionen D-Mark als Eigenkapital zu generieren.

00:10:12: Das hat geklappt, das sind wir heute noch, finde ich toll, dass wir das hingekriegt haben und da haben natürlich viele mitgewirkt.

00:10:20: Wir haben Firmen gespendet, einzelne Personen haben gespendete Stiftungen wurden angesprochen die Geld gegeben haben.

00:10:27: Das war damals Situation, der hat offensichtlich Als so ein Initialzünder gegeben hat, das müssen wir unterhalten.

00:10:33: Dieses Juwel muss erhalten bleiben und wenn man dann ein Konzept vorlegt mit diesen vier Säulen, hat offensichtlich genug Menschen überzeugt, dass sie gesagt haben ja da stehen wir zu.

00:10:42: War das Haus denn auch in der Stadtgesellschaft?

00:10:47: Sie haben jetzt ein paar Mal gesagt es ist ein Juwel aber das müssen hier erstmal auch genug Leute erkennen, dass es so eins ist.

00:10:52: Das ist ein großes Haus steht an einer der Einfallstraßen Von Detmold, aber was hat denn das Haus oder was haben die Leute damit verbunden?

00:11:00: Es gibt mehrere Strenge, viele kennen das noch aus der Zeit als es Regina-Kino gewesen sind.

00:11:06: Die sind in den Sechzehnten mit groß geworden da.

00:11:09: Andere haben sich teilweise im Driversite oder SL dahinter kennengelernt.

00:11:15: Das waren dann

00:11:16: Clubs und Diskotheken gewesen.

00:11:19: Viele verbinden das Sommerteater jetzt nicht Theater im Sinne dieses, was sie heute haben.

00:11:23: Sondern mit als Räumlichkeiten in denen sie Spaß vergnügen gehabt haben und haben auch diese Weise wieder versucht das Haus wieder mit Leben zu erfüllen oder uns zu unterstützen dabei.

00:11:33: Gibt es denn heute noch Gäste die reinkommen und sagen ach ich kenn's noch von?

00:11:38: Ja

00:11:38: natürlich!

00:11:39: Das ist wie gesagt immer wieder erstaunlich dass die Leute wirklich da... Ah Mensch, guck mal da oben der Bakon.

00:11:46: Also solche Sachen wirklich die Leute kommen.

00:11:49: wir wirklich sind total überrascht was das immer noch so ist wie es in eher Erinnerungen haben.

00:11:54: quasi also naja gut jetzt kein Tanzlokal natürlich gefreut aber halt schon schön dass zu hören dass so leute die halt da reinkommen einfach überrasacht sind von der Sache.

00:12:05: ja

00:12:07: Baulig, wenn Sie sagen die Balkone gab es damals auch.

00:12:10: Wenn man reinkommt für alle, die das nicht wissen in den großen Saal dann sind rechts und links Balkone, wo man sitzen kann.

00:12:18: Das heißt sie gab es früher schon?

00:12:20: Ja

00:12:21: der Saal selber steht ja auch unter Gedenkmaschutz.

00:12:24: Das sind halt die Balkonne auch und auch die Decke, das ist eine Stuckdecke.

00:12:29: Das ist alles unantastbar, sagen wir mal so weil der Denkner-Schutzzahl darauf geachtet hat.

00:12:37: Es mussten ein paar Sachen durch den Umbaumaßnahmen ... Die konnte man auch nicht mehr retten, gar keine Frage.

00:12:42: Die sind dann halt nachgestaltet worden sein Mal.

00:12:44: Wir haben natürlich nicht die Balkone zum Beispiel, wo wir gerade dabei sind, die Holz verblendet sind und welche sind Glasverblendete, dieses Glas ist aber dementsprechend angelehnt an die Optik von den Holz.

00:12:57: Aber diese gab es schon immer ja.

00:13:00: Also ein Haus gebaut wurde, würde ich ja fast sagen.

00:13:02: Der einzige Unterschied ist im Regime der Kino waren die Leinen auf der Gegenüber-Dinge-Seite, wo jetzt der Eingang zum Samstag ist.

00:13:08: Ach so!

00:13:09: Und was angebaut ist das vor je?

00:13:11: Das gab es damals noch nicht um, aber im Mühnhaus ist auch

00:13:14: angeboren worden.

00:13:15: Ja genau, also das sind in Zuge der Neugestaltung oder des Umbaus dass wie gesagt das Haus war ja schon in einem relativ dieselben Zustand.

00:13:24: Ich war tatsächlich einmal kurz bevor, das ist auch schon ein paar Jahre ja logischerweise her.

00:13:29: Aber kurz vorher war ich auch noch mal in dem Haus drin.

00:13:33: Da war da wirklich noch wie eine Zeitkapsel.

00:13:36: Also wie die Diskothek damals quasi verlassen worden ist so stand es fast noch drin.

00:13:40: Das war eigentlich sehr interessant.

00:13:43: aber diese... Wie soll ich sagen?

00:13:49: Jetzt hab' mich veranfallt.

00:13:50: So schnell kann's gehen!

00:13:53: Jetzt haben wir ja gerade gesagt, es waren eine Menge Leute die sich da engagiert haben.

00:13:58: Wenn es stimmt wenn ich da richtig informiert bin, waren in diesem Verein hinterher über achthundert Mitglieder in einer relativ kurzen Zeit.

00:14:06: Wie sammelt man so schnell so viele Menschen denen klar sein muss dass mit ihrem Engagement auch eine gewisse Verantwortung vielleicht sogar eine Verpflichtung finanziell oder anderer einhergeht?

00:14:17: das sind ja viele.

00:14:19: Ja, die Verpflichtung war ja an sich nur erst mal den Mitgliedsbeitrag zu zahlen und natürlich ist das dann nicht dabei geblieben.

00:14:24: Viele haben da auch eine Spende gemacht.

00:14:26: Wir haben natürlich Benefitskonzerte gemacht über viele Provisionen.

00:14:30: der Hochschule vor Ulrike Baren hat auch Benefits Konzerte von Anfang an gemacht und wir haben dann in Vereine angesprochen, wir haben auch dann über die Presse jede Menge Werbung dafür gemacht.

00:14:40: Das war damals eben eine Zeit... Da hat es offensichtlich noch Menschen gegeben, die sagten wir interessieren uns so sehr für die Kultur und nicht nur generell für das Haus als soll sich verbunden als einer generell.

00:14:50: Wir wollen dass da was wieder geschaffen wird.

00:14:52: und diesen meinte ich weiß nicht ob es heute nochmal hinkriegen würde aber damals war das in einer unglaublich schnellen Geschwindigkeit dass man so viele Mitglieder bekommen haben.

00:15:00: und das bedauerliche ist nur als das haus fertig war hab bitte gedacht ja unser solle ist erfüllt.

00:15:05: jetzt können wir wieder abgesehen von dem normalen schwund der da ist auch austreten.

00:15:09: das ist natürlich so fein etwas unglücklich wenn.

00:15:12: Das soll man in der Woche immer weiter unterstützen.

00:15:15: Klar, dazu kommen wir gleich auch noch zur Frage wie interessiert man jetzt Menschen wieder dafür?

00:15:23: Jetzt hat sich da die Initiative gegründet.

00:15:27: Sie haben einen Plan gemacht.

00:15:29: sie haben irgendwann ja auch erfahren wenn wir so etwas gründen möchten oder wieder aufbauen möchten.

00:15:35: das kostet das was.

00:15:36: Sie hatten es gerade schon gesagt Ein Budget von sieben, zwei Millionen damals noch demag aber immerhin.

00:15:42: Das ist ja für Menschen die jetzt vielleicht nicht jeden Tag in dieser Größenordnung im Häuser bauen mal eine Ansage.

00:15:51: hat man dann auch irgendwann Angst vor der eigenen Courage wenn man merkt das ist jetzt viel Geld das muss ja irgendwo herkommen?

00:15:56: Die darf man nicht haben wenn man sich engagieren will.

00:15:58: da muss man sagen da müssen wir jetzt durch wir haben es angefangen und müssen uns auch erfolgreich beenden damit alle die wir gewonnen haben überzeugt sind ihr habt richtig gemacht.

00:16:06: Aber hatten Sie von Anfang an gedacht, dass es so ein Anführungsstrichen teuer ist?

00:16:10: Nee.

00:16:10: Das war die Planung, als die die die Posten der Mittelungen waren über das Büro Professor Obelode, war klar, dass das rumkommt weil wir hatten zwar ... Da wurde ja entkernt dieser Deckmarschützte-Bauer und dann kam die anbauten Bühnenhaus vor ihr dazu.

00:16:24: Wir waren an sich, ich sag mal ehrlich gesagt überrascht, dass nur sieben Kommarzwaldmannen waren.

00:16:28: Und eins, das muss ich mal aussagen, das sollten alle die öffentliche Bauten machen, mal zu gutzuhören.

00:16:35: Zwei Jahre bevor wir als angefahren mit der Planung und Beauführung haben, wir in den zweiten Oktober zwei Welten drei festgelegt hat.

00:16:41: Sie haben in der Öffnung eingehalten und wir haben die sieben vor zwei Millionen eingehalten.

00:16:44: Wir haben sogar unterschritten.

00:16:46: Das ist also etwas das hüblich immer lohnt nicht kein Eigenlob stimmt wie ich sage aber lebt es hervor weil wir das war auch sehr stolz darauf dass das hingekriegt haben.

00:16:55: Ja, klar.

00:16:56: Gerade wenn man in einem denkmalgeschützten Bereich ist kann ja auch vieles auftauchen was man am Anfang nicht wusste und man sich dann denkt okay das macht jetzt teurer.

00:17:07: Stichwort Geld.

00:17:08: Das Sommerteater hat ja nicht nur Geld gekostet sondern es kostete immer noch Geld.

00:17:14: Und vielleicht anders als das manche Zuschauerinnen oder zuhörer vielleicht denken bekommt das Sommertheater keine institutionellen Subventionen also wie jetzt andere Theater.

00:17:25: Erstens, die Frage stimmt das?

00:17:26: Und zweitens war das von Anfang an so geplant.

00:17:28: Wussten Sie das oder hat man Ihnen das irgendwann mitgeteilt?

00:17:31: Ja und nein!

00:17:32: Dass sich die Stadt Detmolz nicht beteiligen wollte bis auf durchlaufende öffentlichen Mittel, war klar, Detmols statt der Ratner unter dem Eindruck des Fiascos Manga-I.

00:17:43: Und sie wollten Vergleichbares nicht harmlosig deswegen nicht engagieren.

00:17:46: Wobei ich sage mal nach einigen Jahren hätten wir es überdenken können als er so weiter lief.

00:17:51: aber wir haben effektiv wieder von einer Stadt, noch vom Kreis oder vom Landesverband oder ein NRW irgendeine Subvention bekommen.

00:18:00: Also die sind auch angewiesen das privat zu finanzieren und private Geldgeber zu finden.

00:18:05: Das ist bis heute so?

00:18:06: Es gibt keine Förderung?

00:18:08: Nein, aber ich muss sagen insofern ein bisschen ausnehmen.

00:18:12: wir haben im Bauamt Personen, die sich namengelähen, es vergesse ich einen dabei.

00:18:18: Wie soll man da so wohl gesonnen sind und uns unterstützen?

00:18:20: Weil bei den Bauverhaben fällt immer was an beim Baugebäude und das ist nicht Aufgabe des Theaters.

00:18:27: Das muss die Stadt machen und die das natürlich in Zeiten mit finanziellen Problemen Schwierigkeiten gibt.

00:18:33: Wir haben jetzt gerade ... Die Heizung ist defekt seit und muss vor der nächsten Spielzeit erneuert werden.

00:18:42: Da sind immer Dinge an, aber da sind wir mit dem Bauern wirklich in guten Kontakten, muss man fairerweise sagen.

00:18:47: Aber sonst ist die Unterstützung durch die öffentliche Hand gegen Null bedauerlich.

00:18:53: Und da haben wir auch das Problem, dass viele verbinden Theater mit subventioniert.

00:18:58: Wenn wir mal Schilder können unterstützen und sagen, wieso braucht doch nicht?

00:19:01: Ihr kriegt doch Geld für Subventionen.

00:19:02: Ich sage nein!

00:19:03: Theater ist nicht gleich Subvention, das betrifft Fynn.

00:19:06: Viele, Gott sei Dank.

00:19:07: Aber wir müssen selbst sehen was hinkriegen und das ist der Schatzmeister heute nicht hier aber er kriegt jetzt mal graue Haare.

00:19:13: Das sind schwarze Null zum Jahresende.

00:19:16: Aber dann ist ja gut dass zumindest in einer Stadtgesellschaft wie Sie gesagt haben mit dem Bauamt da Kontakte sind die das dann fördern.

00:19:24: Das Haus steht ja sie haben es gerade auch schon erwähnt auf einem vier Säulenmodell offen so genannten.

00:19:30: können sich da noch einmal kurz erklären was das heißt und warum das für das Haus wichtig ist?

00:19:35: Naja, wir haben mit Landesteatern hochschlöntig feste Mieter.

00:19:38: Das heißt, Mieteinnahmen in bestimmter Höhe, die uns der beträglichen Umfang helfen und die Kosten gegenseitig anziehen sind gesichert.

00:19:47: Was etwas ungewiss ist nach dem Mutte wie viele Veranstalter nutzen uns?

00:19:51: Weil ja zwischen Konkurrenz auch großes anderen Orten wo sie vielleicht mehr Zuschauer unterbringen können als bei uns.

00:19:58: Und dann noch die Eigenveranstaltungen.

00:19:59: das kann manchmal von Jahrzehnte schwierig werden da die restlichen Einnahmen zu generieren, aber bisher teuer klappt das immer noch.

00:20:08: Nur es wird von Jahr zu Jahr problematisch, man muss fairerweise sagen, wenn mir das jetzt umfällt, das Geld sitzt nicht mehr so locker bei Firmen nicht mehr und da müssen wir was einverlassen, müssen kreativ sein und auch vielleicht die Art der Veranstaltung oder Eigenveranstaltungen ausweiten in bestimmte Richtung, um anderes Publikum auch ans Theater heranzufügen.

00:20:30: schon öfters gehört habe, dass das Dettmulder denken.

00:20:36: Das Sommerteater gehört entweder zum Landestheater oder zur Hochschule für Musik.

00:20:40: Das ist wahrscheinlich dem in anführendlichen geschuldet, dass die Hauptmitter sind, die da halt viele Veranstaltungen tragen.

00:20:46: Aber es ist ja nicht so,

00:20:47: ne?

00:20:47: Nein, das ist richtig!

00:20:49: Also ich bin auch mich müde zu mir wiederzuerklären, dass wir tatsächlich nicht im Landesteater gehören.

00:20:55: oder Die gucken Leute im Punktmechaner auch schon fragend an, warum.

00:21:01: Wieso ist das so?

00:21:02: Und dann erklärt man natürlich immer wieder, was wir sind und warum wir es machen in dem Sinne.

00:21:10: Das ist aber wirklich immer wieder das gleiche Thema.

00:21:15: Kann man sich gut vorstellen!

00:21:18: Das Haus ist ja, das ist was Besonderes.

00:21:20: Das haben wir gerade schon gehört.

00:21:22: Ich hatte ein Interview mal mit Ihnen zum Für eine Ausgabe des Stadtmagazins und da erzählten Sie, dass unter anderem im Haus auch mal einen Orchestergraben entdeckt wurde?

00:21:34: Ich glaube sogar entdeckte

00:21:36: oder...

00:21:37: Ja also er war schon immer da aber er war halt auch zugeschüttet.

00:21:40: Also der war komplett mit Bauschöch zu und war auch nie am Anfang Zeit geplant, es zu öffnen.

00:21:46: Und dann ist jemand mal auf die Glora HD kommen, das wäre so schön.

00:21:51: Dann haben wir uns ... Ich würde jetzt fast salopp sagen eine Schaufel geschraubt schnappen und dann wurde der geöffnet.

00:21:57: tatsächlich Jetzt haben wir eigentlich einen süßen kleinen Orchestergramm.

00:22:03: Da passt jetzt nicht in ein großes Orchester rein, aber so zwölf Leute kriegen wir da runter je nachdem was wir instrumentarisch spielen.

00:22:11: Aber das geht natürlich auch ist alles manpower.

00:22:16: Wir können nicht auf den Knopf drücken wie ich sage jetzt mal woanders Und das fährt automatisch oder sonstiges?

00:22:22: Nee, wir erheben die Podeste daraus und müssen da wirklich mit mindestens vier Personen das alles auseinander bauen.

00:22:32: Darum wird es auch nicht so oft gemacht, muss man gestehen, weil es ist wirklich sehr arbeitsweilig.

00:22:37: Man muss das dann ja irgendwie dazu zusammenbauen und wiederzubauen und eine gerade Bühne, graden Boot- und Fußboote wieder erstellen.

00:22:42: Und was zugesetzt ist natürlich durch ne Öffnung des Orchestergramms, völligen wir mal eben... ...sechzig Stühle

00:22:51: Ja,

00:22:52: weil wir die ersten Reihen sind bei uns.

00:22:54: Wir sind hundert Stühle insgesamt wie vorne quasi im Lose stehen also in fünf reinstehen und dann die müssen man natürlich dazu wegbauen.

00:23:03: Wo kommt das her?

00:23:04: Also war das aus früheren Nutzungszeiten dass mal... Ist man das, wann der gebaut wurde?

00:23:11: Ob der schon gleich zu Anfang gebaut worden ist Ende der acht, zweit neunzehnten Jahre.

00:23:16: Das weiß man nicht aber zumindest muss recht früh da gewesen sein denn er wurde wenn man in den alten Geschichten gelaubt genutzt.

00:23:24: nur erst dann irgendwann klar als dass anders wird als die Diothek genutzen wurde muss man es dicht machen und wir haben es bei dem Revitalisierung deswegen nicht genommen weil die Kosten an sich so hoch gewesen sind.

00:23:36: Wir haben das noch hintergemacht, weil wir Sponsoren gefunden haben die die Kosten für die errichteten das Orchestergramm zu übernommen

00:23:42: haben.

00:23:43: nur erwette gebe ich dir relativ wenig genutzt.

00:23:45: man könnte mehr daraus machen also kleine brauche oder sonst was machen da aber

00:23:49: also regelmäßig also zweimal mehr.

00:23:51: auf jeden fall sang es mal so dass aber man kann das öfter als halt.

00:23:55: aber die manpower die uns manchmal auch fehlt muss

00:23:57: man aus

00:23:57: sagen oder auch nicht des wissenschaftlich nicht in frage kommt sag ich mal so

00:24:02: Und das haben wir jetzt gerade auch noch nicht gesagt, aber das heißt ja ganz am Anfang nach Bau dieses Gebäudes war es ja auch ein Theater.

00:24:10: Vielleicht noch kurz zur Erklärung warum ist eigentlich Sommertheater?

00:24:13: Das hat die Aufgabe zu tun.

00:24:14: ...

00:24:15: ein Brauerunternehmer, der im Sommer Theater eine Brauerei daneben betrieben hat.

00:24:20: Der hat dann erst mit einem Zelt angefangen... Das muss jetzt fast hundert- und dreißig Jahre her sein, glaube ich am sechsten an sechsund neunzig in Zelten hat das Sommerteater genannt.

00:24:28: Er wollte von Juli bis September Veranstaltung machen, also Schauspiel im Sonntag machen und dann festes Gebäude gemacht.

00:24:36: Und aber es wurde damals wirklich nur Betrieben in der Sommerzeit während wir Gott sei Dank heute ja ganzjährig betreiben können.

00:24:45: Damit ging an sich die Schichte des Sommerteatres los.

00:24:48: Achso, ja muss six und neunzig gewesen sein.

00:24:50: Gibt es eigentlich heute noch Depp Muller?

00:24:51: Die denken, das wird nur im Sommer... Ja,

00:24:53: ich bin für euch da.

00:24:55: Also da kann ich auch was zu oft wieder aus meiner Erfahrung erzählen.

00:24:59: Es ist tatsächlich so dass ich sage wo ich arbeite.

00:25:03: Was macht ihr denn im Winter?

00:25:05: oder habt ihr auch eine Heizung?

00:25:06: Oder was macht ihr wenn's regnet?

00:25:08: Also viele verwechseln uns auch mit der Sommerbühne zum Beispiel.

00:25:11: Ah, so natürlich!

00:25:12: Klar.

00:25:14: Da muss man dann.

00:25:15: Aber wir sind da nicht müde und erklären immer wieder.

00:25:19: Wir erzählen es auch gerne, das ist kein Problem.

00:25:24: Noch mal zum Stichwort Ehrenamt.

00:25:27: Wir haben jetzt schon eindrücklich gehört, dass es sehr wichtig ist, dass so ein Haus ehrenamtlich begleitet wird.

00:25:38: Was motiviert denn Menschen sich für Kultur?

00:25:42: zu engagieren.

00:25:43: Was hat sie damals motiviert?

00:25:44: oder werden Sie zurückblicken?

00:25:47: Was würden Sie sagen, war damals so eine Motivation vielleicht mal abgesehen von dem der Sicherung des Hauses sich da aber so für Kultur zu interessieren und zu engageren?

00:25:56: Vor allen Dingen ich stelle aus einer Familie bei dem alle Söhne Profimusiker geworden sind.

00:26:01: Ich bin der einzige Ausreißer und war schon im Vorstand das Förderfeinds der Hochschülfe im Jahr und deswegen War es klar, wenn das jetzt wieder ... Was werden sollte mit dem?

00:26:11: Da musste mich engagieren.

00:26:12: Das geht gar nicht anders.

00:26:15: So bin ich dann zum Sommerjahr da gekommen.

00:26:19: Ist es auch ein bisschen weil Detmold als Kulturstadt da immer oder weil es eine affine Bürgerschaft gab?

00:26:25: Wenn ich meine für Kultur etwas zu machen ist ja das eine.

00:26:27: man könnte auch sagen man macht daraus etwas was Gewinn abwirft oder irgendwie in Richtung Industrie irgendwas ganz anderes.

00:26:35: Nein, aber es gab schon damals zumindest einen hohen Zahl an Menschen die sozusagen Kulturaffin gewesen sind und die auch eben mitziehen wollten.

00:26:45: Ich glaube, damals in ihrem Bericht hat ja auch eine Dame sehr deutlich gesagt, warum sie im Sommer auch Mitglied gewonnen ist und mittunterstützt.

00:26:55: Das waren etliche, die damals beigetreten sind und wollten das auf diese Weise dokumentieren.

00:27:00: Wir stehen dahinter und wollen das wieder zum Leben erwecken.

00:27:04: Gab es denn mal Momente, wo die Selbstständigkeit gefährdet war?

00:27:08: Es ist ja wahrscheinlich, wenn man das so sagen darf, Fluch wie Segen, weil man eben selbstständig ist.

00:27:13: Aber Fluch auch und

00:27:15: gab's die Momente?

00:27:16: Ja, es gab.

00:27:16: Es ist jetzt ... Es muss ums Jahr- ... Zweitausendzehn um gewesen sein.

00:27:20: Da haben wir so sieben Jahre bestanden.

00:27:22: Da gab's sehr starken Intentionen im Bestrebungen.

00:27:27: Das ist doch mal der Art, bei der Hochschule Musik zuzuschlagen als unselbstständige Einrichtung.

00:27:31: Da ich mir ziemlich viele blutige Nasen geholt, weil ich dagegen gekämpft habe und dann ... Ich bin ein bisschen stolz darauf gewesen, dass wir es geschafft haben, diese Angriffe abgeschlagen worden sind selbstständig geblieben.

00:27:40: aber das gab ziemlich viel auch aus Unternehmens die wollten sagen ... Die Sommartheater musste zur Hochschulle gehen, da unterstützen wir dann auch.

00:27:50: Warum?

00:27:51: Was war der Begriff?

00:27:52: Ich kann's Ihnen noch nicht mal sagen, was die Rationale runter hinterstand.

00:27:56: Glücklicherweise hat er an die Stadt, in Form des Scammers haben wir ihn mitgezogen weil sie wussten wenn das an die Hochschule fällt.

00:28:01: Bevor die zwanzigjährige Bedingungsfest der öffentliche Mittel abgelaufen ist muss die Stadt und wir müssen die vier Komma zwei Millionen öffentlichen Mittel zurückzahlen.

00:28:08: Weil das vom falschen Ministerium gefördert worden wäre.

00:28:12: Das war ja cooles Ministerium gewesen.

00:28:13: dann also war da auch ein Argument dass die Stadt auf meiner Seite mitbezogen hat.

00:28:17: Wir haben es glücklicherweise verhindert und müssen heutige Tage selbstständig bleiben.

00:28:23: Die, die mitgemacht haben damals bei der Gründe des Vereins, die haben das nicht gemacht um irgendwann mal wem auch immer zufallen zu lassen sollen, wir wollten das als selbstständiges Theater erhalten.

00:28:34: Gibt's heute Überlegungen, Bestrebungen oder irgendwie wie man sagt?

00:28:37: Bislang ich will nicht ausschließen dass irgendwann wenn die Finanzierung oder die Gegenfinanzierung der Kosten schwieriger wird der Verein könnte irgendwann mal Probleme bekommen, dass sie dann die Frage stellt sollten wir uns die sinnvollerweise?

00:28:53: was müssen unsere Nachfolger machen.

00:28:55: Sollten wir nicht sinnvollerweise einer größeren Einheit anschließen, die dann vielleicht auch noch das nötige Kleingeld hat um so weiter da finanzieren zu können?

00:29:02: Dann momentan steht das außer Debatte glaube ich würden auch dann eben Probleme bekommen mit den ganzen Nutzern die jetzt im Moment da kommen.

00:29:10: Ab heute seid ihr eine unselbstständige Einheit von XY.

00:29:13: Dafür habe ich auch nicht gekämpft, muss ich ehrlich

00:29:17: sagen.

00:29:17: Wäre auch ein bisschen schade, muss hier gestehen.

00:29:19: aber wer weiß wie es sich zukunft bringt, muss man auch sagen, muss mal fairerweise wirklich sagen das ist halt so...

00:29:24: Ich wollte jetzt gar

00:29:26: nicht...

00:29:28: Aber Stichwort Engagement und Verein und Mitglieder und so weiter von den Achthundert Mitgliedern.

00:29:33: Sie hatten's ja vorhin auch ganz kurz mal erwähnt dass dann einige mit Vollendung des Gebäudes auch ihre Mitgliedschaft als vollendet betrachtet haben.

00:29:41: Es sind jetzt ja nicht mehr Acht-Hunderte, das ist doch deutlich weniger geworden.

00:29:46: Einmal vielleicht so die Frage, was sagt die Entwicklung?

00:29:51: Sie haben's grad schon gesagt.

00:29:53: Viele haben gedacht es ist erledigt aber was sagt das wenn man... Ist es demografisch oder ist es ein Verlust des Interesses?

00:30:01: Es gibt mehrere, einige sind ausgetreten weil ich sage unser Zweck ist ja erfüllt dass Theater ist eröffnet worden.

00:30:06: dann gibts weil auch sehr viele ältere damals beigetreten sind die einfach aus biologischen Gründen inzwischen ausgeschieden sind.

00:30:12: manche sind verzogen ein paar, die aus Verärgerung damals, weil es nicht zum Hochschule geschlagen worden ist, ausgetreten sind.

00:30:20: Aber das sind unterschiedliche Motive oder Gründe dafür geführt haben.

00:30:24: Das Problem ist nur da sind wir auch schon seit Jahren dran wie können wir die Zahl der Mitglieder erhöhen wieder?

00:30:29: Und das sind so Zusammenhänge mit der Art und Weise.

00:30:31: Wie können wir das Angebot von Eigenveranstaltungen her ausweiten wenn ich sage mal dieses Haus soll nicht jetzt sozusagen für Kultur ab einem bestimmten Niveau Sondern es soll ein kulturelles Angebot umfassend sein.

00:30:45: Und auch für Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Ausrichtung.

00:30:50: Die sollen da auch meins mit einem T-Shirt und Jeans reinlaufen können.

00:30:54: Das ist also kein... Also das erste Mal die Rockveranstaltung machen, im Projet.

00:30:59: Da haben viele von denen nicht kennengelernt, nee, da gehen wir nicht hin.

00:31:02: Da muss ich mich fein anziehen sollte.

00:31:05: Wir machen Rockmusik und das Theater ist kein Klassisch-Theater, es gibt's heute nicht mehr, dass ihr in den Frocken anziehen müsst.

00:31:11: Kommt so hin wie euch der Schnabel gewachsen ist wiederholt!

00:31:14: Und das war auch schon Überzeugungsarbeit.

00:31:16: Und dann muss man also sehen, dass man dieses Angebot ausweitert um die nächsten Generationen heranzuführen.

00:31:22: Denn wir brauchen alle Theater müssen ja sehen ... Da haben wir die Lücken, die die Älteren hinterlassen, füllen können.

00:31:30: Das ist sehr schwierig, gebe ich offen zu.

00:31:32: Da haben auch noch nicht das hundertprozentige geschlüssliche Konzept entwickelt wie wir alles machen und da arbeiten wir dran.

00:31:39: Ist ja auch die Frage, wie gewinnt man an jüngere Menschen für ein Haus?

00:31:44: Dass Theater heißt aber eigentlich viel mehr ist.

00:31:46: Ja.

00:31:47: Aber dann ist das Wort Theater vielleicht ein bisschen im Wegel sozusagen.

00:31:50: oder ist es ...

00:31:54: Ich gebe Ihnen recht, dass vielleicht manche denken Die Leute, die auch zum Rock punkten wollen.

00:31:59: Da muss ich mich fein anziehen, Theater ist was Besonderes und haben so eine Händeschwelle da.

00:32:02: Das sind aber teilweise, wenn du dich spielst, Leute, der nicht mehr als Landessater gegangen sind.

00:32:05: Die haben einfach Tata generell ... Oh nee!

00:32:08: Das ist nicht so mein Ding.

00:32:10: Und da ist sicherlich Nachholbedarf da, auch die wir vielleicht leichter befriedigen können.

00:32:14: Man sagt, wir sind kein Theater mit festem Ensemble.

00:32:16: Sonst, wir können alle möglichen Kunstrichtungen machen.

00:32:19: Wir können auch mal eine Ausstellung machen.

00:32:20: Ihr könnt im Foyer ihr Geburtstag feiern oder Hochzeit feiern.

00:32:24: Firmen können irgendeine Firmenveranstaltung machen.

00:32:26: Also es ist ja für unterschiedliche Arten jetzt auch über die reine Kultur hinaus nutzt bei der Sommertheater und wir wären froh, wenn das einer in dieser Weise nutzen würde nicht?

00:32:34: Das würde uns dem Kassenwald viel helfen!

00:32:37: Wie ist das so mit Kooperation jetzt zum Beispiel?

00:32:42: Mit der Hochschule für Musik.

00:32:44: Klar, aber auch mit der Technischen Hochschul.

00:32:46: Es gibt ja jetzt recht viele Studenten und Studierende, es werden immer mehr.

00:32:51: Gibt's da irgendwie oder Stadtfeste Unternehmen haben Sie gerade schon erwähnt die können noch kommen?

00:32:55: Gibt es da Möglichkeiten oder denken sie da?

00:32:57: Ja wir müssen mal gucken.

00:33:00: also diese Dinge dass wir einen technischen Hochstück Kontakt haben oder mit anderen Situationen ist nicht ja eine Aufgabe.

00:33:06: Es müsste jemand im Vorstand oder aus dem Verein machen, der ein bisschen näheren Kontakt hat und es kann nicht vom Vorstand wissen ... Teilweise betriebsfremd.

00:33:15: was Öffentlichkeitsarbeit am Wohlverhandelsmarkt kann das jetzt gut übernehmen, da sind wir froh, dass wir die haben dafür.

00:33:20: aber da ist sicher noch einen Bedarf solche Maßnahmen zu ergreifen auf andere zuzugehen.

00:33:26: Das würde uns natürlich auch helfen unser Angebot auch zu erweitern, kein Thema.

00:33:34: Wenn jetzt jemand da draußen sitzt und das anschaut oder anhört, und sich denkt, Mensch, finde ich gut.

00:33:40: Da möchte ich helfen, möchte mitmachen irgendwie ... Was gibt's für Möglichkeiten?

00:33:44: Was sollte er oder sich tun?

00:33:45: Sollte uns ansprechen und vorbeikommen und uns einfach sagen was schwebt ihm vor!

00:33:51: Wir haben eines Brainstombs für jeden auf den ersten Blick etwas untypischen Ratschlacht dankbar.

00:33:58: alles, was uns hilft nach außen mehr Menschen fürs Sommertheater zu gewinnen Das sind wir völlig offen.

00:34:05: Also, wenn jemand jetzt Boxgas hört und sagt, ich habe eine Idee oder das gefällt mir, soll sich melden?

00:34:13: Ja, kann man eigentlich nur sagen... Und wenn man Mitglieds werden möchte auf unserer Webseite, ist es ein Antragsformular auch zum Download zu bereiten.

00:34:22: Das kann man natürlich machen oder einfach vorbeikommen.

00:34:24: Wir haben das auch in der Schublade liegen, kein Problem!

00:34:27: Wir beraten noch gerne nochmal oder wir sprechen doch noch mal, du weißt überhaupt kein Problem.

00:34:30: also wie sind wirklich... was ist das als sehr offenes Haus?

00:34:33: Also bei uns kann eigentlich jeder reinkommen sagen hey ich habe Bock bei euch mitzumachen und ich hab Lust vielleicht auch noch zu viel Zeit.

00:34:41: Dann kann er gerne auch bei uns in der Technik vielleicht mithelfen.

00:34:44: Oder wo auch immer, also wir sind da nicht so geblockt oder sonstiges irgendwo?

00:34:51: Ne, auf wobei kommen und einfach mal hallo sagen.

00:34:54: Ganz einfach.

00:34:55: Wunderbar!

00:34:55: Und genau, auf den Förderverein wollte ich auch gerade hinaus ist wegen die Frage.

00:35:00: Genau dem kann man beitreten... ...und ich glaube auch zu einem noch recht gesunden Betrag.

00:35:05: Den

00:35:06: symbolischen Betracht?

00:35:07: Im Moment ist der symbolische

00:35:08: Betrachten.

00:35:09: So fändig das letzte Mal was war.

00:35:11: Und im Jahr

00:35:12: tatsächlich nicht mehr.

00:35:13: Ja, das ist wirklich sehr überschaubar.

00:35:16: Das ist eher symbolisch ja.

00:35:19: Vielleicht zum Schluss noch Was würde Deathmold verlieren, wenn es das Sommerteater jetzt nicht mehr gäbe?

00:35:27: Eine dritte Kultursäule neben Landestheater und Hochschulle.

00:35:30: Die ... Ich sag mal an sich, Sommertheater sollte angesiedelt sein zwischen Landestheatern und Hoch-Schulle.

00:35:35: Landestheaters seinen vier Säulen bringt was in Hochschulen hat andere mit einem hochkarätigen Klassenmusik.

00:35:40: da wollen wir keine Konkurrenz machen.

00:35:41: Wir wollen.

00:35:41: dazwischen gibt's so viele Arten von kulturellen Bereichen die wir abdecken wollen.

00:35:46: Abgesehen davon ist sie Hochschul, Landestheaten auch mietet aber mit Eigenveranstaltungen Fremdveranstaltungen, die uns anmieten wollen.

00:35:52: Wir wollen alle möglichen, sonstigen Bereiche abdecken und was wir nicht selber auf die Idee kriegen.

00:35:57: Da werden wir auch dankbar.

00:35:58: wenn jemand sagt oder ein Unternehmer sagt ich möchte für meine Mitarbeiter eine Firmenfeier machen.

00:36:02: Ich möchte den Künstler gerne kein Thema.

00:36:05: er müsste uns natürlich unterstützen bei der Finanzierung dieses Künstlageragen dann aber würden wir alles machen.

00:36:10: also wir sind offen für auch für Art von Veranstaltung Nutzung der Räumlichkeiten

00:36:15: Und der Mal würde ein schönes, kleines Theater verlieren.

00:36:19: Einfach einen schönen Raum ... wo viele Menschen zusammenkommen können und einfach den schönen Abend haben.

00:36:28: Das würde Deppmuth verlieren!

00:36:30: Mehr kann ich nicht sagen.

00:36:31: Ja,

00:36:31: das ist passend.

00:36:35: Wenn Sie jetzt mal so zurückblicken auf die ganze Zeit seitdem das losging vielleicht schon seit reinneunzig oder vorher schon retrospektiv betrachtet würden sie es wieder so machen?

00:36:45: Oder würden Sie jetzt sagen, ich brauche eine Erfahrung?

00:36:48: Ja, sag mal so.

00:36:49: Wenn es vergleichbare Umstände gäbe... ja hier das seit wieder.

00:36:57: Das wäre kein Thema weil mag sein dass wir damals in einer günstigen Konstellation gehabt haben der Bischof ging's gut die Menschen haben einen größten Samengeberichtsgefühl gehabt.

00:37:08: Es gab keine Ablegnung des Social Media.

00:37:10: man hat mehr Möglichkeiten gehabt sich auch Kultur zu engagieren.

00:37:15: Ich weiß nicht Ich würde mich engagieren, wenn das wieder machbar wäre heute.

00:37:18: Kein Thema!

00:37:19: Aber ich hab dir in die Befürchtung ... Es wird schwierig.

00:37:22: Aber ich will nicht gerne eines besseren Milliarden.

00:37:25: Das Schöne ist ja, es gibt hier noch so ein Theater.

00:37:27: Gott sei Dank.

00:37:28: Und seit Drahl neunzig und ... Wenn man dran vorbeifährt an dem Haus was im Moment Autoverkehrstechnik etwas Schwierig ist aber es gibt dann auch den schönen Fahrradweg wo man einen Blick drauf werfen kann Dann sieht man ja auch dass einiges passiert.

00:37:45: circa September wird man ja auch wieder bei Ihnen beim Haus dann vorbeifahren können.

00:37:50: Das vielleicht als Klammerbemerkung, dass die Baustelle haben Sie wahrscheinlich bemerkt aber überlebt?

00:37:55: Ja, das habe ich so überlegt.

00:37:59: Ich hatte gedacht, dass es mehr Einbußen gibt von denen, aber es haben uns viele trotzdem wie treu gehalten.

00:38:08: Es sind natürlich Absagen gewesen und keine Frage Kann man natürlich verstehen, weil nur noch Fußläufe da ganz schwierig.

00:38:13: Also jetzt die letzte Bauphase sowieso ein bisschen schwieriger wird kann man auch viel verstehen dass die Leute sagen du ihr geh lieber woanders hin gar keine Frage.

00:38:22: aber ja noch haben wir die Fahne draußen und sagen hier wir sind da es ist einfach so und bleiben auch standhaft.

00:38:29: sagen sie mal so und wir freuen uns auch wenn das irgendwann wieder mit dem Auto vorbeifahren können oder auch mal bei uns anhalten Genau.

00:38:36: Das ist ja auch schon bald, wir haben jetzt ja einen Juni wo wir das hier aufzeichnen und wenn die Folge dann ausgestrahlt wird, würde es wahrscheinlich im Juli sein, dann ist es nicht mehr lang, d.h.

00:38:47: Daumen drücken?

00:38:48: Genau, daum drücken!

00:38:48: Und ab der nächsten Saison haben sie ja nichts, Sie haben keine Sommerpause oder?

00:38:53: Wir

00:38:53: haben tatsächlich eine Sommerpause, ich glaube es ist tatsächlich so...

00:38:59: Hätte

00:38:59: man nicht gedacht, es widerspricht sich fast schon.

00:39:02: Nein, das ist tatsächlich so und weil wir brauchen auch mal eine Zeit wo wir mal das Haus wieder aufs Stand bringen können kleine oder größere Reparaturen zum Beispiel machen, jetzt zum Beispiel Heizungsanlage und Lüftungsanlagen.

00:39:16: Wir müssen noch mehrere E-Devorleitungen legen

00:39:18: z.B.,

00:39:18: unseren Kram alles.

00:39:19: also das können wir alles nur machen wenn man eine Pause haben, wenn wir wirklich mehrere Wochen tatsächlich zulappen haben.

00:39:26: Er hat einvergessen, Urlaub dürfen die auch mal

00:39:28: machen.

00:39:28: Na ja, ganz hintenrum möchte man auch mal persönlich privat vielleicht auch mal ein bisschen Urlaub für den Theater haben.

00:39:35: Weil wie gesagt ist nicht umsonst wenn ich sage das ist mein zweites Zuhause oder zweites Wohnzimmer vielmehr aber solange man gerne macht wer es gerne macht

00:39:45: Ja, auf jeden Fall.

00:39:46: Und das heißt geschlossen ist es dann von

00:39:49: Mitte

00:39:49: Juli bis August?

00:39:50: Mitte Julii bis August.

00:39:53: Es sind, meine ich, fünf Wochen, meine Ich wüsste das was sein.

00:39:56: Wie schwebt's noch vor wenn die Baustelle beendet ist Das mit einem Baustellen-Endparty machen, mit Rockmusik draußen

00:40:04: da.

00:40:05: Ob die statt mittenhaft?

00:40:07: Das war jetzt eine Ankündigung und es ist ja bald live.

00:40:11: Ich muss mal gucken... Es muss klar sein, wann ist die Bauschelle exakt beendet?

00:40:15: gibt's dann.

00:40:16: Wenn das in den Schulferien fährt, ist auch wieder schwierig.

00:40:19: Aber irgendwas als Abschlussveranstaltung Von der Stadt mit die finanziert ist klar.

00:40:27: Ja, wir gucken mal was war so alles dann noch sehen

00:40:30: werden?

00:40:31: Wir bleiben auf jeden Fall einfallsreich.

00:40:34: Dann vielen Dank!

00:40:35: Dann wird es ja im Herbst dann ein neues Jahr das Vierundzwanzigste Jahr des Sommerteartes geben.

00:40:43: Doktor Michael Haag, Björn Tippenhauer.

00:40:44: Vielen Dank, dass Sie beide da waren und uns ein paar Einblicke gegeben haben in dieses Haus, in die spannende Geschichte für die weiteren nächsten vierundzwanzig Jahre.

00:40:52: viel Erfolg und Glück!

00:40:54: Und ein tolles Programm.

00:40:55: wie gesagt wenn man vorbeifährt es gibt wieder einige tolle Programmpunkte, die noch demnächst draußen angeschlagen sind und sonst haben wir ja auch gehört wer sich engagieren möchte erstens hingehen und zweitens gibt's hier noch die Homepage mit Ehm, Beitrittsformular für den Förderfonds.

00:41:13: Ja nicht nur!

00:41:14: Also da steht eine Tatio an aber ja... Aber

00:41:15: auch anderes, genau.

00:41:17: Alles klar in diesem Sinne vielen Dank.

00:41:18: das war die aktuelle Folge vom Stadtpodcast MeinDatMod und wir sehen uns bald wieder mit neuen spannenden Gästen.

00:41:25: und Ihnen beiden vielen Dank.

00:41:26: Herzlichen Glückwunsch

00:41:32: gerne.

00:41:32: Super wunderbar.

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