mein detmold - der Stadtpodcast

Das Stadtmagazin „mein detmold“ ist erfolgreich gestartet und hat ein neues Bewusstsein der Zusammenarbeit zwischen den Aktiven aus Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Hand gestärkt. Die Detmolderinnen und Detmolder erleben einen gemeinsamen Außenauftritt Detmolds, das der Bürgermeister als „das neue Wir-Gefühl“ bezeichnet hat. Die Identifikation mit „meinem Detmold“ gelingt.

Dies soll auf eine nächste Ebene gehoben werden. Dazu ist ein Podcast ein ideales Instrument. Das Format wird breit angenommen, ist niederschwellig streubar und verstärkt die Identifikation mit dem Produkt. Ein Podcast erweitert das Magazin um noch greifbarere Geschichten.

„mein detmold – der Stadtpodcast“ erzählt Geschichten von Menschen aus Detmold. Händler mit einem spannenden Produkt, Kulturschaffende mit einer ideellen Bereicherung, Themen der öffentlichen Hand: alles, was Detmold kurz- und mittelfristig ausmacht, wird thematisiert.

Der Podcast wird durch die Händler getragen, vernetzt sich aber bewusst mit der Stadt, den Kulturbetrieben, der Bildungslandschaft und der Stadtgesellschaft. Hier soll DAS Podcast-Produkt für Detmold entstehen.

Um der Vielfalt gerecht zu werden, können verschiedene Formate getestet werden, jeweils in Bezug zum Produktionspartner: Händler, Kultur, Bildung, Stadt.

mein detmold - der Stadtpodcast

Neueste Episoden

Heimatvereine in Detmold: Wie Hiddesen, Heiligenkirchen und Diestelbruch Gemeinschaft schaffen

Heimatvereine in Detmold: Wie Hiddesen, Heiligenkirchen und Diestelbruch Gemeinschaft schaffen

44m 37s

Heimat klingt manchmal nach Vergangenheit. In dieser Folge wird schnell klar: Heimat ist etwas sehr Gegenwärtiges. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, Ideen teilen, Verantwortung übernehmen und Orte mit Leben füllen. Genau darüber spricht Tom Fluegge mit Gästen aus den Heimatvereinen Hiddesen, Heiligenkirchen und Diestelbruch sowie mit Katrin Prill aus der Ehrenamtskoordination der Stadt Detmold.

Die Runde zeigt, wie unterschiedlich diese „dritten Orte“ aussehen können: als Kulturcafé in einer ehemaligen Gemeindeverwaltung, als Haus des Gastes mit langer Geschichte oder als Treffpunkt, in dem Public Viewing, Wandergruppen, Jugendangebote und spontane Dorfaktionen ihren Platz finden. Aus den Erzählungen entsteht ein lebendiges Bild...

Die drei ???, Hitchcock und viel mehr: Jens Wawrczeck und die Kunst der Reduktion

Die drei ???, Hitchcock und viel mehr: Jens Wawrczeck und die Kunst der Reduktion

51m 39s

In dieser Folge von „mein detmold – der Stadtpodcast“ ist Jens Wawrczeck zu Gast.

Die Sendung steht unter dem Leitmotiv „Die Kunst der Reduktion“. Es geht um Zuhören als Kulturtechnik, um Stimme als ästhetisches Medium – und um die Frage, warum Reduktion in einer Zeit permanenter Reize keine Verarmung ist, sondern eine Form von Präzision.

Jens Wawrczeck spricht über seine Arbeit vor dem Mikrofon und auf der Bühne, über Wahrhaftigkeit im Sprechen, über Stille als Gestaltungsmittel und über die besondere Ästhetik des Hörspiels. Er erklärt, warum Hörspiel nicht einfach „Theater mit geschlossenen Augen“ ist, wie sich Rezeptionsgewohnheiten seit den späten...

Pierre Lagrange & Kaiserkeller | Sven Koch und Steve Schirlau

Pierre Lagrange & Kaiserkeller | Sven Koch und Steve Schirlau

39m 5s

Kultur ist mehr als ein Programmpunkt.
Sie ist Begegnung, Atmosphäre – und ein Ort, an dem Geschichten entstehen.

In dieser Folge von „mein detmold – der Stadtpodcast“ sprechen Sven Koch, Journalist und erfolgreicher Bestsellerautor, und Steve Schirlau, Betreiber des Kaiserkellers, über Kulturorte als Rückgrat der Stadtgesellschaft.

Es geht um:
unabhängige Kulturarbeit
Livemusik, Literatur und Atmosphäre
Dunkelheit als kreativen Raum
den Wandel von Publikum und Beteiligung
lokale Wurzeln und kulturelle Zukunft

Eine Folge über Bühnen, Bücher und die Frage, warum Kultur dort entsteht, wo Menschen wirklich zusammenkommen.

Depression in Familien | Francis Kaiser

Depression in Familien | Francis Kaiser

47m 7s

Was passiert, wenn ein Elternteil depressiv ist – und Kinder beginnen zu denken: Bin ich schuld?
In dieser Folge von mein detmold – der Stadtpodcast spricht Tom Fluegge mit der Detmolder Autorin und Illustratorin Francis Kaiser über ihr Bilderbuch „Wilmo“.

Das Gespräch dreht sich um Depression in Familien, um kindliche Schuldgefühle, um das Erzählen mit Bildern – und um die Frage, wie schwere Themen so angesprochen werden können, dass sie entlasten statt überfordern.

Eine ruhige, persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Folge über Sprache, Verantwortung und die Kraft von Geschichten.